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Betrachtungen zum Hofflohmarkt

Geschrieben von susannekris, 23 Juni 2017 · 86 Aufrufe

da muss ich doch mal drüber berichten:
ich hab letztens beim Hofflohmarkt mitgemacht.
Das lief über die Plattform "nebenan.de", ein Internet-Netzwerk für Nachbarschaftsinitiativen.
Zitat: nebenan.de ist eine kostenlose, lokale Plattform zum Austausch mit deinen Nachbarn. Ziel ist es, aus der Kraft der Gemeinschaft die eigene Nachbarschaft zu gestalten und zu stärken.
Auch in Bochum hat sich eine Gruppe gebildet und da bieten sich doch einige Möglichkeiten zur Kontaktfindung oder zum Austausch.
Auf die Ankündigung zum Hofflohmarkt hatte ich mich gemeldet, und fand die Idee doch recht gut.
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Leider war bei uns im Viertel die Resonanz nicht so groß, wenn ich das richtig gesehen hab, war ich alleine im Quartier, und ein Teilnehmer war noch im Nachbarquartier.
Dadurch das nur so wenige Teilnehmer waren, gab es natürlich keinen Lageplan.
Der Witz und Spaß am Hofflohmarkt entsteht meines Erachtens dadurch das man zu Fuß durchs Viertel schlendert und schaut was die Nachbarn so abzugeben haben.
Schade eigentlich, denn das hat schon Spass gemacht. Trotz der mässigen Beteiligung waren wir mit dem Besuch und Umsatz ganz zufrieden. Es war ein warmer schwüler Sonntag und viel Betrieb war nicht im Viertel.
Es kamen Leute mit Hunden vorbei, mit dem Fahrrad oder im Kabrio auf Spazierfahrt, ob überhaupt irgendjemand gezielt wegen des Flohmarkts da war weiss ich gar nicht.
Die wenigen Besucher waren angetan und meinten zum Großteil das dass eigentlich einen gute Idee sei mit den Hofflohmärkten.
"Ach ich hab doch auch die Ecken voll mit Sachen die ich abgeben könnte".
mein Fazit: das hat Spaß gemacht und da meine Plünnen jetzt durchsortiert sind, ist es kein Problem das ganze in naher Zukunft zu wiederholen.
Die Beteiligung muss ja nicht ganz so groß sein wie in Berlin oder München... aber ein paar mehr Stände wären schon gut.
 




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