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München-Venedig, Etappe 8

Geschrieben von Wassilissa, 19 Oktober 2012 · 709 Aufrufe

Alpendurchquerung
Am 28.7.2008 geht es von der Falkenhütte weiter. Um 9 Uhr kommen wir los. Zuerst geht es recht schattig unter den Lalider Wänden dahin, in kurzer Zeit sind wir die 850 Höhenemeter hinunter in die Eng gewandert. Die Eng ist eine Ansiedelung mit Almen, eher touristisch. Aber es gibt dort einen Bauernladen, in dem wir unsere mageren Brotzeitvorräte aufstocken können, leckeres Brot, leckerer Käse, leckere Wurst wird dort verkauft - und ein Hut für meinen Mann. Außerdem ist dort der große Ahornboden, über 2000 teilweise uralte Bergahorne stehen dort.
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Eigentlich wollten wir dann dort irgendwo mit den neuen Leckereien Brotzeit machen, aber es war recht heiß, wir waren noch munter, da vereinbarten wir noch ein wenig aufzusteigen und irgendwo weiter oben zu rasten. Das war dann doch sehr mühsam. Es hatte sicher über 30 Grad, wir schleppten uns dahin. Irgendwann kam dann doch eine Bank, sogar im Schatten. Dort war es zwar nicht besonders schön, aber da hielten wir an und aßen die leckeren Dinge aus der Engalm. Eine Spaziergängerin kam vorbei und erklärte uns, wie schön es sei, einmal so eine richtige Wanderfamilie zu treffen.
Wir gingen weiter, aber nicht allzu lange, dann kamen wir an die Binsalm. Aufgrund der knallenden Mittagshitze hielten wir dort nochmal an und tranken Holunderblütenschorle.
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Diese Liegestühle lagen zwar einladend da, aber die Sonne war so heiß, dass es im prallen Sonnenschein nur die wirklich harten aushielten. Selbst die lustigen Schweine, die hinter der Binsalm im Freien waren, lagen im kühlen Schatten.
Der anschließende Aufstieg (insgesamt 950 Höhenmeter) war sehr anstrengend und heiß. Die Ausblicke waren jedoch herrlich.
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Die Kinder wurden mit magischen Tictac bei der Stange gehalten.
Auf dem Joch angekommen wurde es wieder schattig. Nun marschierten uns die Kinder voraus. Ben war ganz weit vorn, aber auch Lilli ging hier flott vor uns.
Auf der Hütte war es relativ windig, trotz der Sonne also eher kühl draußen. Wir machten noch einen Geocache in Hüttennähe, wuschen Wäsche, spielten Karten
und aßen gutes Bergessen.




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