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Freud und Leid beim Stricken

Geschrieben von Wassilissa, 16 Januar 2012 · 563 Aufrufe

Kinderpulli Socken
Freud:
Ich habe für meine Tochter Overknees gestrickt.

Das geht recht einfach: 64 Maschen anschlagen, nach dem Bündchen jede 8. Reihe Farbe wechseln, mit jedem Farbwechsel eine Masche abnehmen, bis es nur noch 56 Maschen sind. Dann wie Socken weiterstricken. Grundidee stammt aus Bouton d´or Hors Serie No 21, "Chausettes Hautes".
Garn: Fortissima Alpaca von Schöller und Stahl.
Eingefügtes Bild
Der Gedanke dabei war, dass sie diese zu ihrem neuen naturfarbenen Pulli und Jeansrock und ihren grauen Stiefeln anziehen und wie Legwarmers herunterschoppen kann.
Den Pulli gibt es nun aber leider nicht mehr.

Leid:
Eingefügtes Bild
Das 15 cm Lineal zeigt, wie sehr der Pulli beim Waschen eingegangen ist. Trotz maschinenwaschbaren Garns (Merino Extrafein von Junghans) ist der Pulli bei 30 Grad derartig verfilzt, wie es mir mit Absicht beim Waschmaschinefilzen noch nie gelungen ist.
Ich sehs gelassen, in all den Jahren ist es das erste Stück, dass ich so verwaschen habe, aber der Pulli ist hin. Und er war halt echt wunderschön.




Hallo Wassilissa,
das ist ja mehr als ärgerlich! Reklamierst Du bei Junghans?
Ein Trösterdrückergruß für Dich von
Monika
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Schade um den Pulli ... Aber die Strümpfe sind klasse! Ist ja jetzt die grosse Mode!

LG,

Birgit
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Oh wie ärgerlich.

Dags hat ja einmal vorgestellt, wie sie aus einem alten (verfilzten?) Pullover eine Tasche gebaut hat. Vielleicht wäre das ja eine Weiterverwendungsmöglichkeit für dieses Unglücksteil.


LG, Inge
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