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Die verstrickte Dienstagsfrage 38 – 2019

Geschrieben von Annie, 13 Oktober 2019 · 51 Aufrufe

Dienstagsfrage
Ich weiß, ich bin mal wieder gnadenlos hinterher. Aber hier kommt sie nun...
 
Wenn ich ein neues Wollknäuel anstricke, hole ich vorher immer den Faden aus der Mitte heraus – ich mag es nicht so gerne, wenn während des Strickens die Wolle hin und her kullert. Dabei passiert es mir fast immer, dass ich dann einen Teil oder sogar das halbe Innenleben des Knäuels in der Hand halte. Wie macht ihr das? Gibt es einen Trick, wie man an den inneren Faden kommt? Oder strickt ihr das Knäuel von außen ab?
 
Ich mag auch nicht von außen abstricken. Immer das Gerenne und Gekugle vom Wollknäuel. Bei normal gewickelten Knäuel, wie z. B. Sockenwolle, bilde ich mir ein geht es besser wenn man auf der Seite zieht, wo der äußere Faden nicht drin steckt. Was aber nicht immer der Fall ist. Aber das ist natürlich völlig subjektiv.
Es ist einfach Glück und etwas Fingerspitzengefühl gefragt.
 




In Memoriam

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Jerome Moritz vom Zälgli
30.5.1998 - 8.11.2007

Aktueller Wollberg

Aktueller Wollberg Stand
31. Dezember 2004 68,23 kg
31. Dezember 2005 64,31 kg
31. Dezember 2006 62,29 kg
29. Dezember 2007 52,76 kg
30. Dezember 2008 59,65 kg
30. Dezember 2009 54,65 kg

29. Dezember 2010 53,25 kg

31. Dezember 2011 57,92 kg
30. Dezember 2012 54,89 kg

31. Dezember 2013 46,40 kg

31. Dezember 2014 47,14 kg

31. Dezember 2015 47,22 kg


2007 verstrickt 29,31 kg
2008 verstrickt 25,40 kg
2009 verstrickt 25,57 kg
2010 verstrickt 13,80 kg

2011 verstrickt 16,63 kg
2012 verstrickt
10,02 kg

2013 verstrickt 12,54 kg

2014 verstrickt 5,79 kg 

2015 verstrickt ca. 8 kg

(Frau Superclever hat versehentlich

gelöscht bevor gespeichert war :muede: )

 2016 verstrickt 7,75kg

 2017 verstrickt 8,59 kg

2018 verstrickt 4,9 kg

 

bisher in 2019 verstickt

1,0 kg

 

 

 

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gestrickt in 2016

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"Die Vergangenheit prägt uns,

die Gegenwart verwirrt uns

und die Zukunft ängstigt uns."

..

Manchmal ist es vernünftig alte Träume aufzugeben
damit Neue eine Chance haben...

...

Das Leben wird nicht gemessen an der Menge unserer Atemzüge,
sondern an Orten und Momenten, die uns den Atem rauben.

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