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Wollknäuelchen's wollige Werke



total versponnen

Geschrieben von Wollknäuelchen, 22 Februar 2012 · 813 Aufrufe
Spinnen
Inzwischen war ich fleißig und habe die an Weihnachten gefärbte Merinowolle fast komplett versponnen. Es sind ziemlich genau 600g.

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Werden soll es ein gemütlicher RVO, etwas länger und damit die Farben der einzelnen Stränge (blau, blaugrün und grün) besser harmonieren, sollen zwischen die selbstgefärbten Streifen einfarbige aus noch zu kaufender Wolle, vermutlich in einem schönen Marineblau. Das Spinnen ging recht schnell, denn die Wolle ist für Nadelstärke 4-5 ausgelegt. Bin schon sehr gespannt, wie stark sich die Unregelmäßigkeiten, die durchs Handspinnen nunmal entstehen, auswirken. Aber nachdem ich die Alpakajacke der Freundin meiner Mutter gesehen habe, bin ich zuversichtlich, dass sich das ganz gut ausgleicht.

Außerdem ist noch Wolle aus einem Kaufkammzug entstanden, genug für eine Mützen-Stulpen-Halswärmer-Combi.

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Den rechten Teil hat mein Liebster lebhaft dick-dünn gesponnen, der linke Knubbel ist von mir auf der Handspindel produziert. Auch wenn es nur schwer zu sehen ist, finde ich es äußerst interessant, wie unterschiedlich die farblichen Ergebnisse sind. Der Kammzug bestand aus mehreren parallel verlaufenden Grüntönen und während ich "geradeaus" daraus gesponnen habe und sich die einzelnen Töne recht homogen gemischt haben, hat mein Schatz aus dem Knick gesponnen und so sind die einzelnen Farben besser getrennt.

Im Übrigen beneide meine frisch mit Spinnviren infizierte Mama, die sich nun nach Herzenslust Fasern zum Probieren bestellt. Und ich darf nicht (selbst verordnet), weil der Umzug nach Bayern ansteht und jeder Kubikzentimeter Platz und auch jeder Cent gebraucht wird. :-?


Vollendet

Geschrieben von Wollknäuelchen, 17 Februar 2012 · 628 Aufrufe
Fertiges
Vor einiger Zeit habe ich über ca. 700g selbstgesponnene Alpakawolle berichtet, die ich für eine Freundin meiner Mutter im Tausch für zwei alte Spinnräder vom Dachboden gesponnen habe, nämlich hier. Im Gegensatz zur Restaurierung der Spinnräder :roll: ist die Wolle schon "abgearbeitet" und ich durfte das Ergebnis sehen und für euch fotografieren:

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Die Jacke ist in Runden gestrickt, damit die verschiedenen Farben am Vorderteil nicht zu unruhig werden. Der Rest reichte dann noch zu einer passenden Mütze:

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In echt harmonisieren die Farben noch besser und laut stolzer Besitzerin ein herrlich warmes Teil bei den zuletzt doch sehr eisigen Temperaturen. Ich freue mich sehr, dass aus dieser dreckigen und teilweise äußerst unschönen Rohwolle doch noch was schönes geworden ist, da hat sich die Arbeit wirklich gelohnt!


Apfelkuchen

Geschrieben von Wollknäuelchen, 04 Februar 2012 · 822 Aufrufe
Rezepte, Allgemein
Eigentlich mag ich Apfelkuchen nicht so gerne. Entweder ist mir zuviel Teig um die Äpfel, so dass man von denen kaum was merkt, oder es ist ganz dünner Teig mit ebenso dünnem Apfelbelag, was zwar lecker ist, aber immer so wenig. Und ein Apfelstrudel hat zwar das richtige Verhältnis, viel Füllung, wenig Teig, aber es ist halt Strudel und kein Kuchen. Umso mehr habe ich mich über einen Bericht im Fernsehen gefreut, wo sie meiner Meinung nach DEN Apfelkuchen vorgestellt haben. Habs natürlich gleich ausprobieren müssen. Mengenangaben :nixweiss: wurden nicht gesagt, kann ich auch nicht liefern, hab es Pi-mal-Daumen gemacht.

Mürbeteig für Boden und Rand (von ca. 300g Mehl)
5 Äpfel (grob gewürfelt)
0,75l Cidre
ca. 35g Stärke
200g Schlagsahne
Zucker, Zimt, Kakao

Mit dem Mürbeteig die Form auskleiden. Aus dem Cidre und der Stärke und Zucker nach Belieben einen "Pudding" kochen und mit den Apfelwürfeln in die Form schichten. Bei 180° C etwa 30 Minuten backen und gut auskühlen lassen. Dann die Sahne schlagen und oben drauf glatt streichen und mit einer Kakao-Zimt-Mischung abstauben. So kanns dann aussehen:

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Für mich der ideale Apfelkuchen, einfach zu machen und sehr apfelig im Geschmack ohne Schnick und ohne Schnack. Und man spart sich die Frage, ob man sich ein Sahnehäubchen zum Kuchen gönnt oder nicht, ist ja schließlich schon dabei.


Neues Jahr, neues Glück

Geschrieben von Wollknäuelchen, 02 Januar 2012 · 720 Aufrufe
Allgemein
Endlich habe ich wieder Zeit und Lust zu bloggen, nach einem sehr aufregenden Jahresende mit viel Ärger mit den Prüfungsvorsitzenden und Prüfungsstress. Weihnachten und die Zeit "zwischen den Jahren" war dafür umso schöner. Mama und ich haben uns eine Intensivhandarbeitswoche gegönnt! Außerdem mussten ja die Weihnachtsgeschenke ausprobiert werden, Wollfarbpulver und ein Klöppelanfängerset. :D Außerdem wurde noch gehäkelt, gestrickt, gesponnen und natürlich gaaaanz viel Wolle gekuschelt.

Die Ergebnisse der Färbeaktion will ich euch nicht vorenthalten. Gefärbt wurden insgesamt ein Kilo Merinowolle und 200g selbstgesponnene Sockenwolle mit den Sewofarben gelb, pink, türkis und schwarz.
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Ich hoffe, ihr hattet auch einen tollen Start ins neue Jahr und wünsche euch viel Zeit und Kreativität, um alle geplanten Projekte umzusetzen.


Strickticks

Geschrieben von Wollknäuelchen, 26 Oktober 2011 · 711 Aufrufe
Wollschaf
Die Frage von Daria war, ob wir auch Strickticks haben. Die gesamte Frage und ihre Antwort gibt es hier.

Auf den ersten Blick hätte ich ja behauptet, dass ich da ganz unkompliziert bin. Auf den zweiten sind mir dann allerdings doch ein paar Ticks eingefallen. Generell lässt sich sagen, dass sie mehr werden mit zunehmender Komplexität des Strickstücks.
Generell kann ich es nicht leiden, wenn sich die Wollknäuel nicht schnell genug abwickeln und ich mehr mit Nachschub rupfen als mit Stricken beschäftigt bin. Da kann es schonmal vorkommen, dass ich mir die Zeit nehme erstmal selber zu wickeln und dann zu stricken, damit ich mich nicht ärgern muss. Am besten flutscht es, wenn das Knäuel links liegt, es sei denn, es sind zwei Farben im Spiel, dann liegt eine links und eine rechts, damit sich nichts verwurschtelt.
Stinos kann ich so ziemlich überall stricken, da muss ich nicht groß nachdenken. Allerdings müssen die Paare immer exakt gleich sein, deshalb wird penibel für jede Runde ein Strich auf einer separaten Liste gemacht.
Komliziertere Dinge wie Pullover oder Lochmustertücher fordern mehr Aufmerksamkeit, das geht nur zu Hause auf dem Sofa und nicht zu spät abends. Ganz schlimm ist es, wenn ich Maschen zählen muss, da kann ich auch mal ungemütlich werden, wenn ich dabei gestört werde. Solche Dinge werden dann eher am Wochenende bearbeitet.
Auch wenn ich behaupte, dass mich das Stricken entspannt, sind meine Schultern da irgendwie anderer Meinung. Je mehr ich mich konzentriere, desto höher ziehe ich sie. Merken tue ich das dann erst viel zu spät, nämlich wenns unangenehm zwickt. Möglicherweise liegt das auch an den Metallnadeln, aber die sind mir einfach die liebsten. Da kann ich mich "dran festhalten" ohne Angst haben zu müssen, dass sie zerbrechen, es rutscht schneller und es ist auch eine Preisfrage.
Ich denke ein paar Ticks sind völlig normal und gehören irgendwie zu diesem Hobby dazu.


Ich war

Geschrieben von Wollknäuelchen, 15 Oktober 2011 · 614 Aufrufe
Spinnen, Fertiges
ganz schön fleißig in den letzten Wochen - jedenfalls was die Handarbeiten angeht, nicht unbedingt in der Dokumentation derselben...

Zunächst mal habe ich meinem Sockenfieber freien Lauf gelassen. Dabei sind mir immer noch Stinos die liebsten, sowohl zum Stricken als auch zum Tragen.

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Außen jeweils Regia, in der Mitte pechschwarze Online silk für Mama zum Geburtstag. Im Vergleich zur Seidenwolle ist die Regia böse kratzig, ich hoffe das gibt sich nach dem Waschen noch...

Gesponnen habe ich auch und zwar endlich die "Bezahlung" für meine alten Spinnradschätzchen. Es sind knappe 700g Alpaka geworden, mehr oder weniger gleichmäßig "dick" navajoverzwirnt. Auf jeden Fall eher rustikal, so war es gewünscht.

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Nicht nur, dass es eine Heidenarbeit war, die Rohwolle zu kardieren und die ganzen Strohstücke zu entfernen, diese Alpakaviecher sind richtige Dreckschleudern und nach dem Spinnen war erstmal Rad putzen angesagt:

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Die fertigen Stränge habe ich dann todesmutig in den Wollwaschgang der Waschmaschine geworfen, weil es per Hand einfach nicht sauber wurde. Die leicht angefilzten Stränge mussten anschließend komplett neu gewickelt werden, was zwar ewig gedauert hat, sich aber unterm Schnitt wirklich gelohnt hat. Das anfilzen hat das Garn noch etwas weicher gemacht und nun riecht es auch nicht mehr so "rohwollig". ;)

Außerdem ist noch das komplette "Dalmatinerbergschaf" aus der Schur anfang des Jahres komplett versponnen.

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Diesmal nur zweifädig, eher dick, gute 700g. Was daraus mal werden wird, weiß ich noch nicht. Kuschelig ist was anderes. Einerseits finde ich es so naturfarben wie es ist super, andererseits passt wollweiß mit braun so recht nicht zur restlichen Gardarobe. Und für einen Teppich ist es zu dünn und zu wenig, würde ebenfalls nicht zur Einrichtung passen. Irgendwann wird sich das passende Projekt finden.

Immerhin sind die restlichen schätzungsweise 6 Vliese inzwischen gewaschen und sogar (hand!)kardiert und in Plastikboxen untergebracht, muss also "nur noch" verarbeitet werden.... :umkip:


Endlich!

Geschrieben von Wollknäuelchen, 22 August 2011 · 634 Aufrufe
Spinnen, Stricken
Zu Beginn letzter Woche war es endlich soweit! Das Päckchen kam nun endlich an. Wo allerdings das zweite mit selbem Inhalt ist, was der freundliche Shopbesitzer noch eilig auf den Weg gebracht hat, vor seinem Urlaub, weiß niemand. Und das war drin:

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200g Baumwolle, 200g Maulbeerseide und eine kleine leichte Kreuzspindel. Die Hälfte der Seide musste dann auch gleich ein Bad in meiner Lieblingsfarbe nehmen und angespindelt werden. Ganz fein,

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damit ich damit meine Wollfäden zu Lacegarn zwirnen kann.
Der Vorteil von so feinen Fädchen ist, dass einem NS 2 und vierfädige Sockenwolle plötzlich unheimlich dick vorkommt und man ja wahnsinnig gut vorwärts kommt! Deshalb sind recht schnell diese zwei Paar Socken entstanden aus Sockina Color von Schoeller + Stahl:

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Normalerweise habe ich bisher ja hauptsächlich Supermarktsockenwolle verwendet, diese war nun aus dem Wollelädchen im Ort. Ungewaschen finde ich die Wolle etwas härter, aber kann ja sein, dass sich das noch verliert und letztendlich für höhere Haltbarkeit steht.
Aus den Resten der Sockenwollen habe ich nun ein Heidetuch begonnen, was ich eigentlich niiieee stricken wollte, weil zu einfach und langweilig. Und ich weiß jetzt schon, dass meine Reste nicht für die angestrebte Größe reichen werden. Gibt es einen besseren Grund, nach neuer Wolle Ausschau zu halten? Bei dem Wetter zur Zeit fehlt mir jedenfalls irgendwie die Lust, was anspruchsvolleres zu beginnen.


Ärger mit der Post

Geschrieben von Wollknäuelchen, 19 Juli 2011 · 625 Aufrufe
Allgemein
Da bestellt frau sich bei zwei Internetshops freitags ein paar Suchtmittel, zahlt per Vorkasse und bekommt auch montags schon die Versandbestätigung. Soweit so schön. Mittwochs dann ein Anruf des einen Shops, es gab wohl Probeme die Adresse zu finden, ob denn mit der Klingelbeschriftung alles ok wäre, ja, dann würde die Bestellung einfach nochmal losgeschickt. Am selben Abend dann noch das verblasste handschriftliche Schildchen durch einen ordentlichen Computerausdruck ersetzt und gehofft. Und natürlich den anderen Shop angeschrieben, dass es zu Problemen kommen könnte. Von diesem wiederum kam nur der Verfolgungslink von DHL, der bei 60% stand, also Paket liegt im Zielversandzentrum. Dabei blieb es auch bis Ende der Woche. Eine Beschwerde seitens des Shops erbrachte dann, sorry, das Paket ist aus dem System "verschwunden", tut uns Leid. Also erneut versendet. Und siehe da, heute morgen kam doch tatsächlich besagtes Paket an. Der andere Shop hat nun leider Urlaub. Ich würde ja selber bei der Post nachhaken, aber ohne Sendungsnummer? Außerdem fürchte ich, dass dieses Paket auch schon länger "aus dem System verschwunden" ist. :nixweiss:
Hattet ihr sowas auch schonmal? Was tut man in so einem Fall?


Nichts als Wolle!

Geschrieben von Wollknäuelchen, 12 Juli 2011 · 1.023 Aufrufe
Spinnen, Allgemein
Wenn ich so sehe, wieviel andere fertig bekommen und wie fleißig sie bloggen... :schaem:

Zur Entschuldigung sei gesagt, dass ich nun endlich einen Haken an das Thema Diplomarbeit machen kann, nun ist sie abgegeben, Änderungen sind nicht mehr möglich, also ist ein wenig Entspannung angesagt, bevor die letzten Prüfungen beginnen.

Immerhin ist die Rohwolle aus der Schur inzwischen komplett verlesen, gezupft und gewaschen.

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Philosophien über das richtige Waschen von Wolle gibt es ja viele. Für meine Mutter und mich hat sich kalt waschen (wegen der Energiekosten) mit Wollwaschmittel oder Shampoo in der Badewanne und dann schleudern in der Waschmaschine als beste Methode herausgestellt. Spüli lohnt sich nur bei heißem Wasser. Der Dreck geht raus und auch das meiste Wollfett. Leider wird die Wolle ohne Fett auch sehr strohig und hart.
Nach dem Waschen kommt erneutes Zupfen und bürsten/kämmen. Wir haben dazu erstmal alles ausprobiert, was der Haushalt so hergibt.

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So wirklich haben Hundebürsten, Gartenharken und Männerkämme nicht funktioniert, also schnell ein paar Handkarden bestellt und kardiert, kardiert, kardiert. Eine Trommelkarde wäre vielleicht praktikabler, aber selbst die billigsten kosten mehr als mein Spinnrad, das ist mir dann doch zu teuer. Aber auch mit Handkarden kann sich das Ergebnis von einer halben Woche kämmen sehen lassen:

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Ein komplettes zweifarbiges Bergschafflies in braun-weiß, schön fluffig weich. Wieviel Gramm :nixweiss: Keine Ahnung, muss ich in gesponnenem Zustand wiegen, dann passt es besser auf die kleine Küchenwaage.

Fazit der ganzen Aktion: Es lohnt sich nicht! Man verbraucht bei der Aufbereitung unheimlich viel Wasser, Energie und Zeit. Außerdem haben uns als Allergiker die Pollen im Pelz ganz schön zu schaffen gemacht. Das Ergebnis ist eine riesen Menge an Teppichwolle. Lediglich das Juraschaf scheint "weich" genug zu sein, um sich daraus eine Jacke zu stricken, das Bergschaf und erst recht der Coburger Fuchs ist wirklich eher Teppichwolle. Und weggeben zum Waschen und Kardieren von Rohwolle lohnt sich auch nicht recht, für das Geld hätte man sich ja gleich fertige Kammzüge kaufen können.

Und weil ich erstmal genug von Wolle habe, hab ich erstmal ein wenig Baumwolle und Seide zum spinnen bestellt.... :duckrenn:


Schafschur

Geschrieben von Wollknäuelchen, 18 Mai 2011 · 537 Aufrufe
Allgemein
Am Sonntag hieß es in der Nähe von Herbolzheim der Pelz muss weg! Mehr als 500 Tiere wurden in einer Großaktion von drei professionellen Scherern erleichtert. Die Helfer durften nach einem Tag Vließe wegschleppen und Schafe schubsen soviel Wolle mitnehmen, wie sie wollten (und Platz im Auto war... :blinzel:) Geplant war ja nur ein Vließ pro Farbe... Denkste! Wenn man im Minutentakt wählen kann, wird wie von selbst immer mehr. Insgesamt - vorsichtig geschätzt - so um die 8 Kilo. :o Und da sind die dreckigsten Stellen schon raussortiert. Ich habs ja vorher schon geahnt, nun bin ich mir sicher, Spinnfasern vermehren sich eindeutig viiiiel schneller als es fertige Knäuel jemals könnten - zumindest bei mir. Nun heißt es für mich und meine Mutter sortieren, pflücken, waschen, kämmen... Aber da die Schafe draußen gehalten werden ist ihr Fell nur sehr staubig, kaum Strohstückchen. Wer einen Eindruck bekommen will, der sollte sich dieses Video ansehen:



(Falls es nicht öffnet, Rechtsklick und in neuem Tab/Fenster öffnen sollte helfen.)








Fertiggestellt

2012
  • Fallmaschenschal nach eigenem Entwurf mit Rippenmütze
  • hoodie scarf für die Schwiefermutter, den sie niemals anziehen wird :(
2011

Mehr wars wirklich nicht, dafür hab ich einiges gesponnen...
2010

Wollvorräte

...haben sich drastisch reduziert, da Mama :kiss: gerne verschiedene Qualitäten zum ausprobieren und üben wollte.
  • 800g Häkelbaumwolle
  • 530g blau melierte Wolle
  • 190g KID-MOHAIR Wolle Rödel 80% Mohair, 20% Polyester

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